Pro Ukunda e.V.

Hilfe für Menschen in Ukunda/Kenia

Aktuelles






Beim Ausstellen der Spendenquittungen ist uns aufgefallen, dass einige Spender keine Anschriften angegeben haben. Die Bank übermittelt uns die Adresse nur, wenn sie unter "Verwendungszweck" angegeben wird.
Den Spendenquittungen wird regelmäßig ein Infobrief beigelegt. 

Der Hunger bleibt für die Menschen an der Küste das größte Problem! Viele Hotels sind weiter geschlossen, die Touristen fehlen, selbst kleine Einnahmequellen sind versiegt!
Durch das kostenlose Essen steigt die Schülerzahl ständig an. Das Foto zeigt die Gruppe der kranken Kinder beim Abholen ihrer Essensration für 2 Wochen. Im Gästebuch bedankt sich neben Schulleiter Mr. Mbaji Munga auch Madame Jacinta bei dem Verein und allen Spendern, die diese Projekte durch Ehrenamt und finanzielle Hilfe möglich machen. Auch im Januar 2022 können alle 6 Essensprojekte fortgeführt werden!

Bericht im Westfälischen Anzeiger vom 18. Dezember 2021
Wenn mit Mehl keine Weihnachtskekse gebacken werden

Für den 23.12., letzter Schultag vor den Weihnachtsferien, war eine "Überraschung" an der Schule geplant. Alle Schüler, die Lehrer und Köchinnen, der Wachmann, die Kiga-Kinder und die Kindergärtnerinnen, insgesamt 732 Personen, sollten jeweils 2 kg Maismehl (um Ugali zu kochen) und 1 kg Bohnen erhalten. Die COS Rhynern unterstützte uns dabei durch eine Spendenaktion!

Bericht im Westfälischen Anzeiger vom 29. Dezember 2021
"Zu Weihnachten einmal richtig satt gegessen"

Die Überraschung ist gelungen!
Zur Fotostrecke!

Unsere Essensprojekte im Januar

Frühstück für 62 Kindergartenkinder

Zweites Mittagessenprojekt: Hier wechselt der Jahrgang monatlich! So kommt pro Schuljahr jedes Kind wenigstens einen Monat lang in den Genuss eines täglichen Mittagessens! Im Januar ist Jg 5 mit 63 Schülern an der Reihe!

Mittagessen für die 94 Schüler aus Jahrgang 8!

Essen für derzeit 31 chronisch kranke Kinder!

Die Gruppe Tumaini wird von uns seit etwa 2 Jahren unterstützt. Die Frauen ackern zwar auf dem "Neema-Land", können dort aber keinen Gewinn erwirtschaften und erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung. Daher bekommen sie von uns auch im Januar wieder Geld für Lebensmittel und Medikamente.

Masoud verteilt weiterhin Lebensmittel an die bedürftigsten Dorfbewohner!