Pro Ukunda e.V.
Hilfe für Menschen in Ukunda/Kenia


Das 1. Trimester ist beendet. Im April sind Ferien. Es darf nicht gekocht werden. So gibt es für ca. 300 äußerst bedürftige Schüler (Kiga - Jahrgang 9) täglich wieder ein Frühstück. Der Hausmeister arrangiert das mit der Schulleitung. Zusammen mit den Köchinnen und dem Lehrpersonal wird das Verteilen durchgeführt.

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Zwei weitere Patenkinder seit 2026 sind Aisha und Mesalim.

2026: Schreiner Dedes reparierte Stühle und fertigte 50 neue Schulbänke an.

Für die Jahrgänge 1 und 2 gab es einen neuen, stabileren Fußboden und einen frischen Anstrich.

Unsere Kleinen im Kindergarten 2026

Am 27.01. führte Dr. Mwakoma die Vorsorge in beiden Kiga-Gruppen durch. Für die meisten Kinder der Gruppe 1 war es die erste ärztliche Kontrolle überhaupt. Daher waren auch alle Eltern dazu eingeladen. Viele Kinder waren krank. In einem Bericht führte Dr. Mwakoma weiteres dazu auf.

Erstmals wurden zu diesem Termin auch die Augenärzte aus Kwale zur Untersuchung bestellt. Sie kontrollierten jetzt nur die Kleinsten. Die große jährliche Kontrolle aller Schüler findet weiterhin im Herbst statt. 40 der 43 neuen Kinder waren anwesend, begleitet von den Eltern, die auch dieses Angebot dankend annahmen. Im Ergebnis benötigen 9 Kinder eine Brille und 19 brauchen Augentropfen. Alles ist bereits ausgegeben

März: Am Spielplatz des Kindergartens wurden die vorhandenen Geräte repariert und frisch gestrichen. Zwei neue Spielgeräte zum Klettern erfreuen sich nun besonderer Beliebheit. Zur Sicherheit der Kleinen wurde das Spielgelände nun noch mit Sand befüllt.

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Unsere festen Essensprojekte 

Wechselweise bekommen jeweils 2 Klassen (100 - 130 Kinder) einen Monat lang täglich Mittagessen.

Im Kindergarten gibt es täglich um 10.00 Uhr Porridge und Obst zum Frühstück - inzwischen für 100 Kinder.

Chronisch kranke und besonders bedürftige Kinder (inzwischen ca 100) bekommen täglich Frühstück vor Schulbeginn. Es gibt für jeden Brot, Bananen und ein Päckchen Milch.

Die kranken Frauen "Tumaini" werden weiter von uns mit Lebensmitteln und Medikamenten unterstützt, da sie sonst völlig mittellos dastehen. Der deutsche Verein, der das Neema-Projekt 2011 speziell für diese Frauen gegründet hatte, hat ihnen den Vertrag gekündigt und auf dem Land nun ein neues Projekt mit gesunden Arbeitern gestartet - leider ohne sie!


Regelmäßig verteilt Masoud Lebensmittel im Dorf an die Bedürftigsten - hier zusammen mit unserer Vorsitzenden!